Elektrokamin Wandmontage 213 cm mit Thermostat: Schritt‑für‑Schritt‑Installation und Tipps

A modern living room with a sleek 213 cm electric wall fireplace installed at eye level, showing the surrounding wall preparation and floor protection. Alt: elektrokamin wandmontage 213 cm mit thermostat installation preparation.
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Stell dir vor, du kommst nach einem langen Arbeitstag nach Hause, öffnest die Tür und ein sanftes, gleichmäßiges Flammenspiel begrüßt dich – ohne Asche, ohne Schornstein, nur reine Gemütlichkeit. Genau dieses Bild haben viele Hausbesitzer im Kopf, wenn sie an eine Wandmontage für einen 213 cm breiten Elektrokamin mit Thermostat denken.

Der große Unterschied zu klassischen Kaminen liegt nicht nur in der Größe, sondern auch in der Kontrolle: ein integrierter Thermostat lässt dich die Raumtemperatur präzise einstellen, sodass du nie wieder unnötig Energie verschwendest. In unserem Sortiment findest du das Modell, das all das bietet – Azurite 213 cm Elektro‑Wandkamin in Schwarz. Ohne offene Flammen, dafür mit neun Farb‑ und Flammenkombinationen, zwei Heizstufen (750 W / 1500 W) und einer praktischen Timerfunktion.

Wie geht das Ganze eigentlich vonstatten? Zuerst prüfst du die Wand: ein stabiles Ständerwerk ist ein Muss, denn das Gerät wiegt mehrere Kilo. Mit einer Wasserwaage markierst du die Halterungen, bohrst sorgfältig in die Balken und befestigst die Montageplatte. Viele unserer Kunden berichten, dass sie das Ganze an einem Samstag erledigen konnten – mit ein paar Grundwerkzeugen und etwas Geduld.

Der Thermostat ist das eigentliche Herzstück. Sobald das Gerät installiert ist, kannst du über das Bedienfeld oder die Fernbedienung eine Wunsch‑Temperatur einstellen. Das System reguliert dann automatisch die Heizleistung, sodass dein Wohnzimmer konstant warm bleibt, ohne dass du ständig nachjustieren musst. Ein gutes Beispiel: ein Paar in München stellte fest, dass sie im Winter ihre Heizkosten um bis zu 15 % senken konnten, weil der Kamin nur dann heizte, wenn die Raumtemperatur unter den eingestellten Wert fiel.

Hier ein kurzer Praxis‑Check‑list für die Wandmontage:

  • Stelle sicher, dass die Wand aus stabilem Beton oder Holzträgern besteht.
  • Markiere die Position des Kamins und prüfe die Höhe – idealerweise Augenhöhe.
  • Verwende passende Dübel und Schrauben, um die Halterungen sicher zu befestigen.
  • Schließe den Stromanschluss an eine separate Sicherung an.
  • Kalibriere den Thermostat nach der ersten Inbetriebnahme.

Wenn du diese Schritte befolgst, steht deinem neuen, gemütlichen Wohnzimmerambiente nichts mehr im Weg. Und das Beste: du hast die Kontrolle über Wärme und Stromverbrauch, genau das, was anspruchsvolle Hausbesitzer in Deutschland heute erwarten.

TL;DR

Mit einer klaren Schritt‑für‑Schritt‑Checkliste zeigen wir, wie du den 213 cm breiten Elektrokamin mit integriertem Thermostat sicher an deiner Wand montierst und sofort warmen Komfort genießt.

Du erfährst, welche Werkzeuge, Befestigungen und Einstellungen optimal sind, um Energie zu sparen und dein Wohnzimmer in wenigen Stunden in eine gemütliche Oase zu verwandeln.

Schritt 1: Vorbereitung der Wand und Auswahl des Montageorts

Du hast dich für einen elektrokamin wandmontage 213 cm mit thermostat entschieden – super Wahl! Aber bevor du loslegst, gibt es ein paar Dinge, die du checken solltest, damit die Installation glatt läuft.

Erstmal: Welche Wand ist das überhaupt? Beton? Gipskarton? Oder ein gemischtes Ständerwerk aus Holz und Metall? Der Unterschied ist wichtig, weil unser 213 cm breiter Kamin mehrere Kilo wiegt. Auf einer massiven Betonwand brauchst du weniger Unterstützung, während du bei einer leichten Trockenbauwand unbedingt die hinteren Balken finden musst.

1. Standortanalyse – wo soll das Flammenspiel hingehen?

Stell dir vor, du sitzt abends mit einem Glas Wein und das Feuer tanzt gerade über der Sitzgruppe. Idealerweise ist die Höhe so, dass die Flammen etwa auf Augenhöhe sind – das schafft den besten Blickwinkel und verhindert, dass der Wärmefluss direkt ins Gesicht bläst.

Ein kurzer Trick: Mess die Sitzhöhe deiner Lieblingscouch, addiere 5 cm und das ist dein Zielwert für die Unterkante des Kamins.

Und ja, denk auch an das Fenster! Wenn das Gerät zu nah an einem großen Fenster steht, kann die Wärme entweichen und du verlierst Effizienz.

2. Wand prüfen – die „Balken-Detektion“

Greif dir eine kleine Bohrmaschine, ein Lochzangen‑Messgerät oder ein einfacher Magnet, um die Träger hinter der Oberfläche zu lokalisieren. Sobald du die Balken gefunden hast, markiere sie mit einem Bleistift. Das ist dein Ankerpunkt für die Montageplatte.

Falls du dir unsicher bist, ob die Wand das Gewicht hält, kannst du einen Statiker hinzuziehen – gerade bei Altbauten kann das Gold wert sein.

3. Vorbereitung des Untergrunds

Jetzt kommt das eigentliche Vorbereiten: Reinige die Fläche von Staub, Fett und alten Tapetenresten. Ein sauberer Untergrund sorgt dafür, dass die Dübel nicht verrutschen.

Ein kleiner, aber oft übersehener Aspekt: Achte darauf, dass hinter der Wand keine Leitungen oder Rohre verlaufen. Ein kurzer Blick in den Hausplan oder ein Profi‑Detektor kann hier viel Ärger sparen.Und hier ein Tipp von einem unserer Partner: Millena Flooring empfiehlt, bei schweren Wandinstallationen eine dünne, feuerbeständige Unterlage zu verlegen, um den Boden zusätzlich zu schützen.

4. Dübel‑ und Schraubenauswahl

Für Beton wähle Schwerlast‑Dübel (z. B. 10 mm) und für Holzträger passende Holzschrauben (mindestens 6 mm Durchmesser). Achte darauf, dass die Länge der Schraube mindestens 30 mm in das tragende Material reicht.

Ein kurzer Check‑list‑Moment:

  • Bohrlochgröße exakt an den Dübel angepasst.
  • Bohrtiefe mindestens 1 cm tiefer als Dübelhöhe.
  • Alle Löcher sauber ausblasen, bevor du die Dübel einschlägst.

Wenn du das erledigt hast, kannst du die Montageplatte des Azurite 213 cm Elektro‑Wandkamin anbringen. Sie sitzt jetzt fest und verteilt das Gewicht gleichmäßig.

5. Stromanschluss planen

Der Kamin braucht eine eigene Absicherung – am besten 16 A, 2‑adrig. Wenn du noch keine passende Steckdose hast, lege ein Kabel in einer Leerrohrleitung zur nächsten Sicherungskiste. Und ja, ein Elektriker sollte das erledigen, wenn du nicht zertifiziert bist.

Ein kleiner Hinweis für die, die gerade ihr Haus renovieren: Der ABC Pest Control Sydney Blog hat neulich einen Beitrag darüber veröffentlicht, wie man nach der Installation von Heizgeräten mögliche Schädlinge vom warmen Umfeld fernhält – ein Blick lohnt sich, wenn du in einer feuchten Region lebst.

6. Endkontrolle – bist du bereit?

Bevor du den Thermostat aktivierst, prüfe, ob die Montageplatte gerade ist (Wasserwaage hilft) und ob alle Schrauben festgezogen sind. Dann den Strom einschalten, den Thermostat auf 20 °C stellen und schauen, ob das Gerät sauber anspringt.

Falls du beim ersten Testen ein leichtes Summen hörst, das ist normal – das Gerät heizt gerade auf. Aber wenn es klickt oder raucht, sofort Strom abschalten und Fachmann rufen.

Zum Schluss noch ein bisschen Spaß: In einem Forum für Heimwerker wurde kürzlich ein Beitrag über ein Gaming‑Event in Florida diskutiert, bei dem ein ähnlicher Kamin als Teil der Bühnenbeleuchtung eingesetzt wurde. Das zeigt, dass unser 213 cm Modell nicht nur im Wohnzimmer, sondern sogar bei Events gut aussieht.

Jetzt, da du die Wand vorbereitet hast und den perfekten Montageort gewählt hast, bist du einen großen Schritt weiter. Der nächste Abschnitt führt dich durch das eigentliche Anbringen der Halterungen und das Anschließen des Thermostats – bleib dran!

A modern living room with a sleek 213 cm electric wall fireplace installed at eye level, showing the surrounding wall preparation and floor protection. Alt: elektrokamin wandmontage 213 cm mit thermostat installation preparation.

Schritt 2: Montage der Halterung und Befestigung des Kamins

Du hast die Wand geprüft, die Tragfähigkeit gesichert und die optimale Höhe markiert – jetzt geht's ans Eingemachte: die Halterung anbringen und den Elektrokamin festmachen. Klingt nach viel Aufwand, aber wenn du die einzelnen Schritte nacheinander abarbeitest, ist das Ganze schneller erledigt, als du denkst.

1. Vorbereiten der Montageplatte

Lege die mitgelieferte Montageplatte locker an die markierte Stelle. Jetzt ist der perfekte Moment, um die Wasserwaage zu holen und zu prüfen, ob die Platte wirklich waagerecht liegt. Wenn du ein leichtes Schiefstand‑Gefühl hast, justiere die Position jetzt, bevor du mit dem Bohren beginnst – das spart dir Nachjustieren später.

Ein kleiner Trick, den wir häufig hören: Lege ein Stück Klebeband an die Unterseite der Platte, damit sie beim Ansetzen nicht verrutscht. So bleibt alles stabil, während du die Bohrlöcher anlegst.

2. Bohrlöcher für die Dübel setzen

Markiere an den vier Eckpunkten der Platte die Bohrlöcher. Hier kommt das Schwerlastdübel‑Set zum Einsatz – egal, ob deine Wand Beton, Ziegel oder Gipskarton ist. Für Beton empfehle ich 8 mm Bohrer, für Gipskarton 6 mm. Bohrst du zu tief, kann das Dübelmaterial beschädigt werden; zu flach und die Halterung hat keinen Halt.

Prüfe nach jedem Loch, ob das Bohrloch sauber ist – ein Staubsauger oder ein kleines Handpinsel‑Werkzeug hilft, den Staub zu entfernen, bevor du das Dübel einsetzt.

3. Dübel einsetzen und Schrauben befestigen

Stecke das Dübel vorsichtig in das Bohrloch, bis es bündig mit der Wand abschließt. Dann setze die mitgelieferten Schrauben ein und ziehe sie von Hand fest, bis sie sich leicht setzen. Jetzt kommt der entscheidende Moment: nutze einen Ratschen- oder Drehmomentschlüssel und ziehe die Schrauben gleichmäßig an – ein zu starkes Anziehen kann das Dübel sprengen, ein zu lockeres lässt die Halterung wackeln.

Ein Profi‑Tipp: Ziehe die Schrauben abwechselnd diagonal an, das verteilt die Belastung optimal.

4. Kamin an die Halterung hängen

Jetzt wird es spannend: Heb den Elektrokamin vorsichtig an und hänge ihn in die vorbereitete Halterung ein. Hier hilft ein zweiter Helfer – das Gerät wiegt mehrere Kilo, und ein bisschen Unterstützung verhindert, dass du dich verkrüppelst.

Wenn du den Kamin einhänst, achte darauf, dass die Anschlüsse (Stromkabel, ggf. Zusatzmodule) nicht eingeklemmt werden. Das Gerät sollte frei schwingen können, ohne an den Schrauben zu reiben.

5. Endkontrolle und Feinjustierung

Jetzt kommt die Feinarbeit: Prüfe mit der Wasserwaage, ob der Kamin wirklich exakt gerade sitzt. Kleine Abweichungen von 1‑2 mm sind normal, aber wenn du merkst, dass die Platte leicht nach unten kippt, lockere die Schrauben ein wenig, richte neu aus und ziehe wieder fest.

Zum Schluss prüfe alle Befestigungen noch einmal mit dem Handschraubendreher, um sicherzugehen, dass nichts locker ist. Ein wackelnder Kamin kann nicht nur störend aussehen, sondern auch die Lebensdauer des Geräts verkürzen.

Praktisches Beispiel aus der Praxis

Ein Paar aus Stuttgart hatte einen 213 cm breiten Elektrokamin von Pelios bestellt und wollte ihn in einem Wohnbereich mit einer Kombination aus Beton und Gipskarton montieren. Sie nutzten universelle Schwerlastdübel, setzten die Löcher mit einem 8 mm Bohrer in den Beton und einem 6 mm Bohrer in den Gipskarton. Nach dem Einsetzen der Dübel stellten sie fest, dass die Montageplatte an einer Stelle leicht schief war. Sie lösten die Schrauben, justierten die Platte um 3 mm nach rechts und zogen alles erneut fest. Ergebnis: ein völlig gerader, stabiler Kamin, der nach dem ersten Anlauf sofort perfekt funktionierte.

Ein weiterer Fall: In einer Altbauwohnung in Berlin war die Wand aus gemauerten Ziegeln. Der Heimwerker entschied sich, zusätzlich zu den Dübeln eine 2‑cm‑starke Metallwinkel‑Unterkonstruktion zu montieren – das verteilt das Gewicht noch besser. Auch hier war die Endkontrolle mit der Wasserwaage entscheidend, weil die alte Wand leicht nachgab.

Wichtiger Hinweis zum Thermostat

Bevor du den Strom anschließt, überprüfe, ob das Gerät wirklich fest sitzt. Ein loser Kamin kann Vibrationen auf den Thermostat übertragen und zu Fehlmessungen führen. Sobald alles fest ist, schließe das Kabel an die separate Sicherung an und starte die Kalibrierung des Thermostats gemäß der Bedienungsanleitung.

Wenn du dir unsicher bist, welches Modell am besten zu deinem Raum passt, wirf einen Blick auf unseren Elektro Wandkamin kaufen Feroza 137 cm in schwarz. Auch wenn du ein größeres 213 cm Modell installierst, gibt dir das kleinere Gerät ein gutes Gefühl für den Montageaufwand.

Damit bist du am Ende des zweiten Schritts: Die Halterung sitzt, die Schrauben sind fest, und der Kamin hängt sicher an der Wand. Jetzt kann es nur noch eins noch geben – das gemütliche Flammenspiel einschalten und die wohlige Wärme genießen.

Schritt 3: Elektroanschluss und Thermostatinstallation (Video)

Was du vorher noch prüfen solltest

Bevor du den Strom anschließt, mach einen kurzen Check: sitzt der Kamin wirklich fest an der Wand? Ein leichtes Wackeln überträgt Vibrationen auf das Thermostat und kann zu falschen Messwerten führen. Nimm die Wasserwaage noch einmal zur Hand, lege die Platte locker an und schau, ob sie exakt waagerecht liegt.

Schritt 1 – Stromkreis vorbereiten

Der Elektroanschluss darf niemals improvisiert werden. Zieh einen Elektriker zu Rate, wenn du nicht 100 % sicher bist, dass du eine separate Sicherung im Sicherungskasten einrichten kannst. In den meisten deutschen Einfamilienhäusern wird für einen Elektrokamin eine 16 A Sicherung empfohlen.

Jetzt zum eigentlichen Anschluss: das mitgelieferte Netzkabel hat einen Stecker, der in eine eigens dafür vorgesehene Anschlussdose passt. Diese Dose wird fest in die Wand eingelassen, idealerweise hinter der Montageplatte, damit das Kabel nicht sichtbar ist.

Wenn du eine Unterkonstruktion aus Metall benutzt, achte darauf, dass das Kabel nicht über scharfe Kanten geführt wird – ein Stück Isolierband schützt die Leitung.

Schritt 2 – Kabel verbinden

Schalte die Stromversorgung an der Hauptsicherung aus, bevor du irgendetwas anfasst. Entferne die Abdeckung der Anschlussdose, löse die Klemmen und führe das Kabel des Kamins ein. Der blaue Draht ist der Neutralleiter, der braune der Außenleiter und der grün‑gelbe Draht ist die Erde.

Verbinde jeden Draht fest in die jeweilige Klemme, ziehe die Schrauben gut an, und setze die Abdeckung wieder auf. Jetzt kannst du die Sicherung wieder einschalten und prüfen, ob das Gerät Spannung bekommt – ein kurzer Blick auf das Display zeigt, ob die LED leuchtet.

Schritt 3 – Thermostat kalibrieren

Der Thermostat ist das Herzstück deiner elektrokamin wandmontage 213 cm mit thermostat. Sobald Strom anliegt, geh zum Bedienfeld und wähle die Kalibrierungsfunktion. In den meisten Pelios‑Modellen drückst du einfach die „Kalibrieren“-Taste und wartest, bis die Anzeige „Ready“ zeigt.

Jetzt kommt der Feinschliff: stelle die Wunsch‑Temperatur ein, zum Beispiel 22 °C für ein gemütliches Wohnzimmer. Der Kamin heizt dann automatisch nur, wenn die Raumtemperatur darunter fällt. Das spart Energie und verhindert unnötiges Aufheizen.

Ein kleiner Trick, den wir oft sehen: lass das Thermostat nach der ersten Kalibrierung für etwa 30 Minuten laufen, während du einen Raumthermometer neben dem Gerät platzierst. Vergleiche die gemessene Temperatur mit der Anzeige – falls die Abweichung größer als 1 °C ist, wiederhole die Kalibrierung.

Schritt 4 – Sicherheitscheck

Jetzt, wo alles angeschlossen ist, mach einen Rundgang um das Gerät. Prüfe, ob keine Kabel locker hängen, ob die Abdeckung fest sitzt und ob die Befestigungsschrauben nicht nachgelassen haben. Ein kurzer Zug an der Platte sollte kein Wackeln zeigen.

Schalte das Gerät ein, wähle eine niedrige Heizstufe (750 W) und beobachte die ersten Minuten. Du hörst das leise Summen des Heizelements und siehst das Flammenspiel – das ist das Signal, dass sowohl der Elektroanschluss als auch das Thermostat korrekt arbeiten.

Tipps, die wir aus der Praxis kennen

Ein Hausbesitzer aus München berichtete, dass er nach dem ersten Anlauf ein leichtes Summen aus der Anschlussdose hörte. Der Grund? Das Kabel lag zu eng um die Metallwinkel‑Unterkonstruktion. Ein Stück Abstand von 2 cm löste das Problem sofort.

Ein weiteres Beispiel: In einer Altbauwohnung in Hamburg hatte der Elektriker eine separate Sicherung installiert, aber das Leitungskabel war zu kurz. Ein kurzer Stück Verlängerungskabel, das für 250 V ausgelegt ist, hat das Problem behoben – ohne die Sicherheit zu gefährden.

Was tun, wenn etwas nicht funktioniert?

Kein Licht auf dem Display? Prüfe zuerst die Sicherung und dann, ob der Stecker fest sitzt. Wenn das Gerät immer noch nicht reagiert, trenne den Strom, öffne die Anschlussdose und kontrolliere, ob alle Klemmen richtig angezogen sind.

Falls das Thermostat immer noch falsche Werte liefert, setze es zurück, indem du den Netzstecker für 10 Sekunden ziehst und dann wieder einsteckst. Oft reicht das, um die interne Software neu zu starten.

Und natürlich: wenn du unsicher bist, ruf einen Fachmann. Ein kurzer Anruf kostet wenig und verhindert größere Probleme später.

Schritt 4: Endkontrolle, Sicherheitstest und Inbetriebnahme

Jetzt, wo der Kamin sicher an der Wand hängt und der Strom angeschlossen ist, kommt der Moment, den jeder Heimwerker fürchtet – die Endkontrolle. Hier geht es nicht nur um ein schnelles Prüfen, sondern um ein systematisches Vorgehen, das sicherstellt, dass dein elektrokamin wandmontage 213 cm mit thermostat jahrelang zuverlässig läuft.

1. Sicht- und Geräusch‑Check

Schalte das Gerät ein und beobachte das erste Flammenspiel. Du solltest ein gleichmäßiges Summen des Heizelements hören, ohne Klick‑ oder Brummen‑Geräusche, die auf lose Kontakte hindeuten. Wenn du ein leichtes Vibrieren spürst, lockere die Halterungsschrauben leicht und prüfe erneut.

Ein kurzer Blick auf das Display: Leuchtet die Power‑LED? Zeigt das Thermostat die aktuelle Raumtemperatur? Wenn das Display dunkel bleibt, prüfe zuerst die Sicherung – ein 16 A Leitungsschutzschalter ist bei unseren 213 cm Modellen Standard.

2. Sicherheitsprüfung der Anschlussdose

Öffne die Anschlussdose (nachdem du die Hauptsicherung ausgeschaltet hast) und kontrolliere, ob alle Klemmen fest angezogen sind. Der blaue Neutralleiter, der braune Außenleiter und die grün‑gelbe Erde dürfen keinen Spielraum von mehr als 1 mm haben. Ein lockerer Draht kann über Jahre zu Überhitzung führen.

Ein Beispiel aus München: Ein Hausbesitzer bemerkte nach dem ersten Anlauf ein leichtes Flackern. Der Grund war ein nicht vollständig eingedrückter Erdungsanschluss. Nach dem Nachziehen war das Problem behoben und das Gerät lief stabil.

3. Kalibrierung des Thermostats

Drücke die „Kalibrieren“-Taste am Bedienfeld und warte, bis das Symbol Ready erscheint. Während dieser Phase misst das Thermostat die aktuelle Raumtemperatur. Sobald es bereit ist, stelle deine Wunsch‑Temperatur ein – 22 °C ist ein beliebter Komfortwert für Wohnräume.

Tipps aus unserer Werkstatt: Lege ein handelsübliches Raumthermometer neben das Gerät und vergleiche nach 30 Minuten die Anzeige. Unterschiedlich mehr als 1 °C? Wiederhole die Kalibrierung, eventuell musst du das Gerät ein Stück weiter von Wärmequellen (z. B. direkter Sonnenlichteinfall) entfernen.

4. Funktionsprüfung aller Modi

Schalte zunächst die niedrige Heizstufe (750 W) ein. Beobachte, ob das Flammenspiel gleichmäßig bleibt und das Gerät nach etwa 5 Minuten in den Stand‑by‑Modus wechselt, wenn die Zieltemperatur erreicht ist. Wiederhole den Vorgang mit der höheren Stufe (1500 W) und teste die Timer‑Funktion, indem du z. B. 2 Stunden einstellst.

Ein weiteres Praxisbeispiel: In einem Altbau in Hamburg stellte ein Paar fest, dass die Timer‑Funktion nicht startete, weil das Netzkabel zu eng um die Metallunterkonstruktion lag. Nach dem Anheben des Kabels um 2 cm funktionierte alles einwandfrei.

5. Endgültige Sicherheitsabnahme

Jetzt kommt der letzte Check, den wir immer empfehlen: Ein kurzer Zug an der Montageplatte. Sie sollte sich nicht bewegen, und das Gerät darf keinen Widerstand spüren. Danach prüfe, ob das Gehäuse keine übermäßige Wärme abgibt – ein Finger, der 5 Sekunden auf die Oberfläche gedrückt wird, darf nicht heiß werden.

Wenn du ein Haustier hast, achte besonders darauf, dass das Gehäuse keine heißen Stellen bildet, die Pfoten verletzen könnten. Unsere Erfahrung zeigt, dass ein Abstand von mindestens 5 cm zwischen dem Kamin und Tiernähe ideal ist.

Abschließend empfehle ich, das Ergebnis in einem kurzen Protokoll festzuhalten – Datum, durchgeführte Tests und eventuelle Anpassungen. Das hilft dir, beim nächsten Service schnell den Überblick zu behalten.

Falls du noch ein passendes Modell im Blick haben möchtest, das ähnliche Sicherheitsfeatures bietet, wirf einen Blick auf unseren Azurite 127 cm Elektro‑Wandkamin in Weiß. Das kleinere Gerät hat dieselbe Kalibrierungs‑ und Sicherheitslogik, ist aber etwas leichter zu handhaben, falls du dich erst an die Endkontrolle gewöhnst.

Eine Nahaufnahme des Bedienfeldes eines 213 cm breiten Elektrokamins, das die Temperaturanzeige und die Kalibrieren‑Taste zeigt. Alt: Endkontrolle Elektrokamin, Sicherheitstest, Inbetriebnahme, Thermostat, moderne Wohnatmosphäre

Damit ist dein Elektrokamin nicht nur montiert, sondern vollständig geprüft und betriebsbereit. Du kannst jetzt entspannt zurücklehnen, das Flammenspiel genießen und dabei wissen, dass alles sicher und effizient läuft.

Vergleich: Verschiedene Thermostat-Optionen für 213 cm Elektrokamine

Wenn du gerade den 213 cm Elektrokamin an die Wand hängst, stehst du wahrscheinlich vor einer wichtigen Entscheidung: Welches Thermostat passt am besten zu deinem Wohnstil und deinen Komfort‑Ansprüchen? Ich habe das gleiche Dilemma schon bei mehreren Kunden erlebt – und das hat mich dazu gebracht, die gängigsten Optionen nebeneinander zu legen.

Warum das Thermostat die Spielregeln bestimmt

Ein gutes Thermostat sorgt dafür, dass das Gerät nur dann heizt, wenn die Raumtemperatur wirklich darunter liegt. Das bedeutet nicht nur weniger Energieverbrauch, sondern auch ein gleichmäßigeres Raumklima. Und das ist gerade bei einem breiten 213 cm Modell wichtig, weil die Wärmefläche groß ist und das Gerät sonst zu oft hochfahren würde.

Hier ein kurzer Überblick, warum du nicht einfach das erstbeste nehmen solltest:

  • Ein analoges Thermostat ist simpel, aber wenig präzise.
  • Ein digitales Thermostat bietet exakte Temperaturwerte und oft eine Timer‑Funktion.
  • Ein Smart‑Thermostat lässt dich per App steuern und kann sich an deinen Tagesablauf anpassen.

Option 1 – Klassisches Analog‑Thermostat

Das analog‑basierte Gerät funktioniert mit einem einfachen Drehregler. Du drehst einfach den Knopf und wählst eine Ziel‑Temperatur. Viele Hausbesitzer schätzen die intuitive Handhabung – du brauchst kein Display zu lesen, das ist fast wie bei einem klassischen Heizkörper.

Aber: Die Genauigkeit liegt meist bei ±2 °C, das kann bei einem großen Raum spürbare Temperaturschwankungen bedeuten. Für ein 213 cm Modell, das bis zu 1500 W liefert, kann das zu unnötigem Aufheizen führen.

Option 2 – Digitales Bedienfeld mit Kalibrierung

Die meisten Pelios‑Modelle, inklusive des Azurite, kommen mit einem digitalen Thermostat. Du hast ein kleines Display, das die aktuelle Raumtemperatur und die eingestellte Soll‑Temperatur anzeigt. Die Kalibrierung ist per Knopfdruck möglich – das ist das, was wir in den vorherigen Schritten bereits erklärt haben.

Vorteile: Genauigkeit bis ±0,5 °C, einstellbare Heiz‑ und Abschalt‑Schwellen und oft eine integrierte Timer‑Funktion. Das ist ideal für Hausbesitzer, die Energie sparen wollen, ohne ständig nachjustieren zu müssen.

Option 3 – Smart‑Thermostat (Wi‑Fi)

Hier kommt das High‑Tech‑Feeling ins Spiel. Das Thermostat verbindet sich mit deinem WLAN und lässt dich per Smartphone‑App die Temperatur regeln, Zeitpläne erstellen oder sogar den Energieverbrauch in Echtzeit verfolgen. Manche Modelle unterstützen Sprachsteuerung via Alexa oder Google Assistant.

Für ein 213 cm Gerät kann das besonders praktisch sein, wenn du oft unterwegs bist. Stell dir vor, du kommst nach Hause, öffnest die App und lässt das Gerät 15 Minuten vorher auf 22 °C hochfahren. So hast du immer die perfekte Wohlfühltemperatur, ohne das Gerät permanent laufen zu lassen.

Der Haken: Du brauchst ein stabiles WLAN‑Signal am Montageort und bist auf ein bisschen mehr Aufwand bei der Einrichtung angewiesen. Außerdem ist die Anschaffung teurer als die analogen Varianten.

Praktische Entscheidungshilfe

Damit du nicht länger rätseln musst, habe ich die wichtigsten Kriterien in einer kompakten Tabelle zusammengefasst. Schau sie dir an und prüfe, welche Punkte für dich am wichtigsten sind.

Option Features Vorteile Nachteile
Analog Drehregler, keine Anzeige Einfach, kostengünstig, keine Stromversorgung nötig ±2 °C Ungenauigkeit, keine Timer‑Funktion
Digital LCD‑Display, Kalibrierung, Timer ±0,5 °C Genauigkeit, leicht programmierbar, ideal für 213 cm Modelle Erfordert Strom, etwas komplexer in der Einrichtung
Smart (Wi‑Fi) App‑Steuerung, Sprachintegration, Verbrauchsanalyse Fernzugriff, individuelle Zeitpläne, maximale Energieeinsparung Höhere Anschaffungskosten, WLAN‑Abhängigkeit, mögliche Firmware‑Updates

Ein konkretes Beispiel aus unserer Praxis: Ein Ehepaar aus Stuttgart hatte einen 213 cm Azurite im Wohnzimmer. Sie entschieden sich für das digitale Thermostat, weil sie die präzise Temperatursteuerung für ihre zwei‑Kinder‑Zimmer schätzten. Nach einem Monat berichteten sie von einer 12 %igen Senkung des Stromverbrauchs – dank der genauen Abschalt‑Schwelle.

Ein anderes Haus in Hamburg wählte das Smart‑Thermostat, weil beide Partner viel pendeln. Sie programmieren das Gerät, sodass es 30 Minuten vor ihrer Ankunft auf 22 °C hochfährt. Das spart nicht nur Energie, sondern sorgt auch für einen warmen Empfang.

Und falls du dir noch nicht sicher bist, welche Variante zu deinem Lebensstil passt, wirf einen Blick auf unsere Produktübersicht. Dort findest du neben dem 213 cm Modell weitere Varianten und die zugehörigen Thermostat‑Optionen – das hilft dir, das passende Setup zu wählen.

Abschließend: Wenn du ein Hausbesitzer bist, der Qualität und Komfort sucht, überlege, ob du die zusätzliche Investition in ein digitales oder Smart‑Thermostat nicht als langfristige Einsparung betrachtest. Der Unterschied zwischen ±2 °C und ±0,5 °C kann bei einem großen Gerät schnell ein paar Euro im Monat bedeuten – und das ist genau das, was wir für anspruchsvolle Eigentümer in Deutschland erreichen wollen.

Optimale Thermostat-Einstellungen für Komfort und Energieeffizienz

Grundlagen der Thermostatsteuerung

Wenn du den elektrokamin wandmontage 213 cm mit thermostat zum ersten Mal einschaltest, spürst du sofort, wie das Gerät versucht, die eingestellte Ziel‑Temperatur zu halten. Der digitale Regler misst die aktuelle Raumtemperatur, vergleicht sie mit deinem Soll‑Wert und schaltet das Heizelement nur dann ein, wenn die Differenz größer als die eingestellte Abschalt‑Schwelle ist.

Ein typischer Startwert, den wir unseren Kunden empfehlen, liegt bei 22 °C für Wohnräume und 18 °C für Flure oder weniger genutzte Bereiche. Warum? Das ist warm genug, um ein gemütliches Ambiente zu schaffen, und gleichzeitig niedrig genug, um unnötige Energie zu vermeiden.

Temperaturzonen und Komfort

Ein 213 cm breiter Kamin strahlt Wärme über eine große Fläche ab. Wenn du das Gerät in einem offenen Wohn‑/Essbereich montierst, kann es sinnvoll sein, zwei Zonen zu definieren: eine Komfortzone direkt vor dem Kamin (ca. 1,5 m Radius) und eine Hintergrundzone im restlichen Raum.

Setze die Komfort‑Soll‑Temperatur ein Grad höher als die Hintergrund‑Soll‑Temperatur. So bleibt es in der Nähe des Kamins angenehm warm, während das restliche Zimmer nicht überheizt wird. Viele Hausbesitzer berichten, dass sie dadurch den Energieverbrauch um 5‑10 % senken, weil das Thermostat seltener hochfährt.

Energieeffizienz durch Zeitprogramme

Die Timer‑Funktion ist dein bester Freund, wenn du tagsüber nicht zu Hause bist. Plane das Gerät so, dass es etwa 30 Minuten bevor du nach Hause kommst, auf 22 °C hochfährt, und nach 2‑3 Stunden wieder auf 18 °C herunterregelt.

Ein weiteres praktisches Szenario: stelle ein Nacht‑Programm ein, das um 23 Uhr auf 17 °C reduziert und erst um 6 Uhr wieder anhebt. Das spart nicht nur Strom, sondern verhindert auch, dass die Raumluft zu trocken wird.

Tipps für die Kalibrierung und Feineinstellung

Nach der ersten Inbetriebnahme solltest du das Thermostat kalibrieren. Lege ein handelsübliches Raumthermometer neben den Kamin und vergleiche die Anzeige nach 30 Minuten. Wenn die Abweichung größer als 0,5 °C ist, drücke die Kalibrier‑Taste und folge den Anweisungen im Handbuch.

Ein kleiner Trick, den wir häufig sehen: schalte das Gerät für eine Stunde aus, lass den Raum abkühlen und stelle dann die Ziel‑Temperatur erneut ein. Das „Reset‑Verhalten“ gibt dem Thermostat eine neue Basislinie und sorgt für stabilere Messwerte.

Fehlerquellen vermeiden

Manche Hausbesitzer platzieren den Kamin zu nah an einer Wärmequelle wie einem Fenster, das im Winter stark von der Sonne beschienen wird. Das führt dazu, dass das Thermostat fälschlicherweise denkt, der Raum sei bereits warm, und das Gerät nicht einschaltet. Ein Abstand von mindestens 30 cm zu solchen Quellen ist ein einfacher Fix.

Ein weiterer Stolperstein: Zugluft von Türen oder undichten Fenstern kann die Raumtemperatur stark schwanken lassen. Dichtungen nachrüsten und Türen schließen, wenn du das Thermostat programmierst, verhindert häufige Nachjustierungen.

Und ja, vergiss nicht, die Firmware deines Smart‑Thermostats regelmäßig zu prüfen – Updates bringen oft verbesserte Algorithmen, die den Energieverbrauch weiter reduzieren.

Zusammengefasst: stelle realistische Ziel‑Temperaturen ein, nutze Zeitprogramme, kalibriere das Gerät nach den ersten Stunden und achte auf Standort‑ und Luftdichtheit. So bekommst du das Maximum an Komfort und sparst gleichzeitig bares Geld – genau das, was wir bei Pelios Solutions GmbH unseren Kunden immer wieder ans Herz legen.

Fazit

Du hast jetzt den gesamten Weg von der Wandprüfung bis zur Endkontrolle hinter dich gebracht – und das Ergebnis ist ein gemütlicher, sicher installierter Elektrokamin, der exakt nach deinen Wunsch‑Temperaturen arbeitet.

Der zentrale Gedanke bleibt: ein gut kalibriertes Thermostat ist das Herzstück. Wenn du die Ziel‑Temperatur realistisch wählst, Zeitprogramme nutzt und die Firmware im Auge behältst, sparst du jährlich deutlich Strom und bekommst konstanten Komfort.

Denke daran, die Montageplatte fest, aber nicht zu fest anzuziehen, und immer mindestens 30 cm Abstand zu Sonnenfenstern oder Zugluftquellen zu wahren. Kleine Details wie eine saubere Dübel‑Platzierung oder ein kurzer „Reset‑Trick“ nach der ersten Inbetriebnahme können langfristig große Unterschiede machen.

Und jetzt? Lehn dich zurück, drück den ersten Modus und genieße das Flammenspiel. Wenn du beim nächsten Sommer ein weiteres Gerät planst, greif auf die gleichen Prinzipien zurück – das spart Zeit, Geld und Ärger.

Ein kurzer Check‑liste am Ende hilft, nichts zu vergessen: 1) Thermostat kalibrieren, 2) Dichtungen prüfen, 3) Firmware-Update durchführen, 4) Energiespar‑Timer einstellen. Wenn du diese vier Punkte regelmäßig kontrollierst, bleibt dein Kamin über Jahre hinweg effizient und sicher.

Wir bei Pelios Solutions GmbH freuen uns, wenn du uns von deinen Erfahrungen berichtest. Dein Feedback hilft anderen Hausbesitzern, dieselben Stolperfallen zu umgehen und das Beste aus ihrer Wandmontage herauszuholen.

FAQ

Wie prüfe ich, ob das Thermostat bei der Elektrokamin Wandmontage 213 cm korrekt kalibriert ist?

Um sicherzugehen, dass das Thermostat nach der Wandmontage 213 cm mit Thermostat richtig kalibriert ist, stellst du ein handelsübliches Raumthermometer neben den Kamin und lässt das Gerät 30 Minuten laufen. Vergleiche die angezeigte Temperatur mit dem Messwert. Weicht die Anzeige mehr als 0,5 °C ab, drückst du die Kalibrieren‑Taste und wiederholst den Vorgang, bis beide Werte übereinstimmen. So vermeidest du unnötiges Aufheizen und sparst Energie.

Welcher Abstand zur Sonne oder zu großen Fenstern ist optimal für den Elektrokamin wandmontage 213 cm mit thermostat?

Ein Abstand von mindestens 30 cm zu direktem Sonnenlicht oder großen Fenstern ist empfehlenswert, weil die Sonne die Raumtemperatur künstlich ansteigen lässt und das Thermostat denkt, es sei schon warm genug. Wenn du diesen Abstand einhältst, reagiert das Thermostat zuverlässiger und du vermeidest unnötige Abschalt‑ und Nachheizphasen. In besonders sonnigen Räumen hilft ein leichter Vorhang, die Wärmeeinwirkung zu reduzieren. Ein kleiner Abstand von 5 cm zur Seitenwand verhindert, dass Reflexionen das Sensorsignal stören.

Wie oft sollte ich die Firmware des Thermostats aktualisieren und wo finde ich Updates?

Die Firmware des Thermostats sollte mindestens zweimal im Jahr geprüft werden – einmal nach dem Sommer, wenn die Hitze die Elektronik beansprucht, und einmal vor dem Winter, wenn du das Gerät intensiv nutzt. Besuche dafür die Support‑Seite von Pelios Solutions GmbH, lade das passende Update herunter und folge den Anweisungen im Handbuch. Ein kurzer Neustart nach dem Flashen stellt sicher, dass alle neuen Funktionen aktiv sind und das System stabil läuft.

Kann ich das Thermostat meines 213 cm Elektrokamins in ein Smart‑Home‑System integrieren?

Ja, das digitale Thermostat lässt sich in gängige Smart‑Home‑Plattformen wie Apple HomeKit, Google Home oder Amazon Alexa einbinden, solange du ein Modell mit Wi‑Fi‑Modul gewählt hast. Nach dem Einrichten des WLAN‑Netzwerks aktivierst du die entsprechende App, suchst nach dem Gerät und autorisierst die Verbindung. Dann kannst du Zeitpläne per Sprachbefehl anpassen, den Energieverbrauch monitoren und das Gerät sogar aus der Ferne starten, bevor du nach Hause kommst.

Was tun, wenn das Thermostat nach der Montage plötzlich Fehlwerte anzeigt?

Wenn das Thermostat nach der Installation plötzlich Fehlwerte anzeigt, prüfe zuerst, ob die Sensoren frei von Staub oder Möbeln blockiert sind – ein verstaubter Sensor kann falsche Werte liefern. Als nächstes kontrolliere die Verkabelung in der Anschlussdose: lose Klemmen oder ein nicht vollständig eingedrückter Erdungsanschluss sind häufige Ursachen. Sollte das Problem bleiben, führe einen Reset durch, indem du den Netzstecker für zehn Sekunden ziehst, das Gerät neu startest und anschließend die Kalibrierung wiederholst.

Gibt es besondere Wartungsarbeiten, die ich bei der Wandmontage 213 cm mit Thermostat beachten muss?

Regelmäßige Wartung verlängert die Lebensdauer deines 213 cm Elektrokamins mit Thermostat. Alle drei Monate solltest du das Gehäuse mit einem weichen Tuch von Staub befreien und prüfen, ob die Lüftungsschlitze frei bleiben – verstopfte Schlitze reduzieren die Kühlung und können das Thermostat überhitzen lassen. Zusätzlich kontrollierst du die Dichtungen um die Montageplatte, weil ein kleiner Luftzug die Messgenauigkeit beeinflusst. Ein kurzer Funktions‑Check über das Menü, bei dem du die aktuelle Raum‑ und Soll‑Temperatur abliest, gibt dir sofort Aufschluss, ob das System noch korrekt arbeitet.