Gas-Terrassenheizer ohne Stromanschluss
HEIZSTRAHLER
OHNE STROM.
Kein Stromanschluss nötig. Die Muztag Gas-Terrassenheizer wärmen überall — auf Events, im Garten und auf Terrassen ohne Steckdose. Mobil, freistehend, sofort einsatzbereit.
HEIZSTRAHLER OHNE STROM
VS. INFRAROTSTRAHLER
Beide haben ihre Berechtigung — hier der ehrliche Vergleich damit du die richtige Wahl für deine Situation triffst:
- ✓Kein Stromanschluss nötig — Gasflasche einsetzen, fertig
- ✓Sehr hohe Leistung bis 7,3 kW
- ✓Freistehend und vollständig mobil — auf Events, im Garten, überall
- ✓Sofort einsatzbereit, keine Installation
- ✗Gasflasche regelmäßig wechseln (ca. 30–50 €/Flasche)
- ✗CO₂-Abgase — nicht für geschlossene Bereiche, Pergolen mit Seitenteilen
- ✗In mehreren Städten verboten (Berlin, München, Hamburg, Stuttgart...)
- ✗TÜV-Prüfung empfohlen, regelmäßige Wartung
- ✗Keine App, kein Timer, keine Fernbedienung
- ✓Keine Abgase — sicher in Pergolen, Wintergärten, überdachten Bereichen
- ✓Bundesweit ohne Einschränkung erlaubt — auch in Berlin, München, Wien
- ✓WiFi & App, Timer, Dimmer — volle Steuerung per Smartphone
- ✓Dauerhaft montiert — kein täglicher Auf-/Abbau
- ✓Wartungsfrei — kein Gas, kein TÜV, kein Service
- ✓Sofortwärme in 0,5 Sekunden
- ✗Stromanschluss (230V) erforderlich
- ✗Nicht vollständig mobil — montiert oder auf Ständer
WO SIND GAS-HEIZSTRAHLER
ERLAUBT — WO VERBOTEN?
Die wichtigste Frage vor dem Kauf. Wir haben alle relevanten Regelungen für Deutschland und Österreich recherchiert und übersichtlich zusammengefasst:
Status nach Städten — Gastronomie Außenbereich
Gasbetriebene Heizstrahler sind im Gastronomie-Außenbereich verboten. Elektrische Infrarot-Heizstrahler sind erlaubt. Im privaten Garten grundsätzlich erlaubt.
Heizpilze auf öffentlichem Grund nur während der Sommerzeit erlaubt. In der Außengastronomie außerhalb der Sommerzeit verboten.
Gasheizpilze in der Innenstadt für Außengastronomie verboten. Ausnahmen wurden in der Vergangenheit temporär (Corona) genehmigt.
Gasbetriebene Heizstrahler auf Freischankflächen verboten. Auch hier wurden in der Vergangenheit temporäre Ausnahmen diskutiert.
Konsequente Umweltpolitik: Heizpilze in der Außengastronomie verboten, keine Ausnahmen.
Einsatz erfordert Genehmigung durch den Bezirk. Bezirke Hamburg-Altona und Hamburg-Eimsbüttel lehnen meist ab. Andere Bezirke individuell verschieden.
Heizstrahler in der Außengastronomie verboten. Auch in Hildesheim und Lüneburg (Niedersachsen) gelten Verbote.
Kein grundsätzliches Verbot, aber gestalterische Vorgaben. In der Praxis weitgehend möglich — Anfrage bei der Stadt empfohlen.
Max. ein Heizpilz pro 20 m² Freifläche. Muss beantragt werden, Gebühr von 20–30 € für Baumpflanzungen.
Kein Verbot für Heizpilze in Frankfurt. Ein zeitweiliges Verbot wurde diskutiert, aber nicht eingeführt.
Kein Verbot in Düsseldorf, Duisburg, Dortmund und Bonn. Gasbetriebene Heizstrahler in der Außengastronomie weiterhin möglich.
Kein Verbot. Heizpilze sind erlaubt, wenn auch in Bremen nicht weit verbreitet. Auch in Cottbus, Potsdam und weiteren Städten kein Verbot.
Privater Bereich in Deutschland — was gilt?
Im eigenen Garten oder auf der eigenen Terrasse gibt es in Deutschland fast überall kein Verbot für Gas-Heizstrahler. Die Verbote beziehen sich auf die Nutzung im öffentlichen Raum und in der Außengastronomie auf gemieteten oder genehmigten Flächen.
Technische Anforderungen im privaten Bereich:
- Gasflasche: Nur zugelassene Campinggas- oder Propanflaschen verwenden
- Abstand: Mind. 1 m zu brennbaren Materialien
- Belüftung: Nie in vollständig geschlossenen Räumen betreiben
- Kippsicherung: Geräte auf stabilem, ebenem Untergrund aufstellen
- Versicherung: Sachschäden durch Heizpilze können vom Versicherer abgelehnt werden wenn gegen Sicherheitsvorschriften verstoßen wurde
Die BImSchV und Gas-Heizstrahler
Die Bundesimmissionsschutzverordnung (BImSchV) regelt in Deutschland die zulässigen Emissionen von Feuerungsanlagen. Gas-Terrassenheizer fallen unter die 1. BImSchV (Kleinfeuerungsanlagen).
Wichtige Punkte:
- Gas-Terrassenheizer bis ca. 50 kW Nennwärmeleistung sind von der Messung und Überwachung nach 1. BImSchV ausgenommen
- Es gilt dennoch der allgemeine Betreiberpflicht: ordnungsgemäßer Betrieb, keine unnötige Umweltbelastung
- Für gewerbliche Nutzung (Gastronomie) gelten ggf. zusätzliche kommunale Auflagen
Entwicklung seit 2010 — Zeitleiste
Deutschland — Kurzfassung
Status nach Städten & Bundesländern
Gasbetriebene Wärmequellen sind in Wien behördlich verboten. Nur strombetriebene Heizgeräte sind mit Genehmigung erlaubt. Gastronomen müssen bei der Stadt Wien eine Genehmigung einholen und 57 € Abgabe pro begonnener 4 kW Nennanschlussleistung pro Jahr entrichten.
In Innsbruck sind Heizpilze generell nicht möglich. Weder Gas noch elektrische Heizstrahler auf öffentlichen Flächen der Außengastronomie.
In Graz sind Heizpilze generell nicht möglich. Die Stadt setzt auf eine konsequente Klimapolitik ohne Ausnahmen für Heizgeräte im Freien.
In Linz sind Heizpilze generell nicht möglich — weder im öffentlichen noch im gastronomischen Außenbereich.
In Bregenz (Vorarlberg) sind Heizpilze generell nicht möglich. Vorarlberg gilt als konsequentes Bundesland bei Klimaschutzmaßnahmen.
Auch Hall in Tirol hat sich gegen Heizgeräte im Freien entschieden. Tirol hat mehrere Gemeinden mit Heizpilzverboten.
In Salzburg ist die Regelung differenzierter — grundsätzlich möglich, aber genehmigungspflichtig für gastronomische Außenbereiche. Aktuelle Regeln bei der Stadtgemeinde erfragen.
Im ländlichen Bereich sind die Regelungen entspannter. Viele Gemeinden in NÖ und Burgenland haben keine generellen Verbote — Anfrage bei der jeweiligen Gemeinde notwendig.
Wien im Detail — Schanigarten-Regelung
Wien hat die strengste Regelung in Österreich. Für Heizgeräte in der Außengastronomie (Schanigarten) gilt:
- Gasbetriebene Heizgeräte: Behördlich verboten — nicht genehmigungsfähig
- Elektrische Heizstrahler: Genehmigung bei der MA 36 (Technische Gewerbeangelegenheiten) erforderlich
- Abgabe: 57 € pro begonnener 4 kW Nennanschlussleistung und Jahr
- Auflagen: Mindestabstände, technische Anforderungen nach ÖVE/ÖNORM-Standards
- Rauchverbot-Zusammenhang: Das Rauchen nur im Freien hat die Heizpilz-Debatte in Wien zusätzlich verschärft
Rechtliche Grundlage in Österreich
In Österreich basieren die Heizpilz-Regelungen auf verschiedenen Rechtsquellen:
- Gemeindeordnungen: Jede Gemeinde kann im Rahmen ihrer Ortspolizei-Verordnung Regelungen für den öffentlichen Raum treffen
- Bundesimmissionsschutzrecht: Österreich hat keine direkte BImSchV-Entsprechung für kleine Außenheizgeräte, aber das allgemeine Umweltschutzrecht gilt
- Gewerbeordnung: Für gastronomische Betriebe gelten die Auflagen der Betriebsanlagengenehmigung
- Feuerpolizeiliche Vorschriften: Landesgesetze regeln den Umgang mit brennbaren Gasen (Propan/Butan) im öffentlichen Raum
Österreich — Kurzfassung
DIE MUZTAG GAS-SERIE —
MOBIL, LEISTUNGSSTARK
Für alle die einen Stromanschluss nicht nutzen können oder wollen — und die lokale Rechtslage den Betrieb erlaubt:
−9%
Kraftvoller freistehender Gas-Terrassenheizer für große Außenflächen. Elegantes schwarzes Design, höchste Standfestigkeit durch 50 cm Breite.
- Kein Stromanschluss — nur Gasflasche (Propan/Butan)
- Freistehend, mobil — keine Montage nötig
- Für große offene Außenflächen und Events
- Hochwertiges schwarzes Stahlgehäuse
−9%
Eleganter Gas-Heizpilz im klassischen Design. Schlichtes Schwarz, 140 cm hoch, sofort einsatzbereit. Ideal für Events und Gärten.
- Klassisches Heizpilz-Design
- Freistehend, kein Strom nötig
- Sofort nach Aufstellen einsatzbereit
- Für Gärten, Events, Terrassen ohne Strom
HEIZSTRAHLER MIT STROM —
ÜBERALL ERLAUBT
Wer in einer Verbotsstadt lebt oder zukunftssicher planen möchte: Elektrische Infrarotstrahler sind bundesweit und in ganz Österreich ohne Einschränkung erlaubt.
Einstieg für Balkon & kleine Terrassen. App, WiFi & Fernbedienung inklusive.
- Überall erlaubt — kein Verbot
- WiFi & App · Dunkelstrahler
- IPX4 wetterfest
Der Allrounder für Terrassen bis 20 m². Auch in Berlin, München und Wien erlaubt.
- In DE & AT überall erlaubt
- WiFi, App & Dimmer
- IPX4 · Dunkelstrahler
Maximale Leistung für große Terrassen bis 30 m² — bundesweit ohne Einschränkung.
- In DE & AT überall erlaubt
- WiFi, App, Dimmer · Fernbedienung
- IPX4 · Dauerbetrieb
Wetterschutz für Muztag Gas-Heizer. Verlängert die Lebensdauer erheblich.
- Für Malaga & Mallorca
- Robustes wetterfestes Material
- Schnell auf-/abziehbar
HEIZSTRAHLER OHNE STROM —
ALLE FRAGEN BEANTWORTET
- 5 kg Propanflasche: ca. 5–6 Stunden
- 11 kg Propanflasche: ca. 11–13 Stunden
- 33 kg Propanflasche: ca. 33–40 Stunden
STROM — ODER MIT.
WÄHLE DEIN MODELL.
Heizstrahler ohne Strom kaufen
Ein Heizstrahler ohne Strom ist ein gasbetriebener Terrassenheizer — auch Heizpilz oder Gas-Heizstrahler genannt. Die Muztag-Modelle bei pelios.de (Malaga ab 949 €, Mallorca ab 1.069 €) sind freistehend, mobil und benötigen nur eine handelsübliche Propangasflasche. Kein Stromanschluss, keine Montage — sofort einsatzbereit auf Events, im Garten und auf Terrassen ohne Steckdose.
Heizpilz Verbot — wo gilt es in Deutschland und Österreich?
Vor dem Kauf eines Heizstrahlers ohne Strom ist die lokale Rechtslage zu prüfen. In Deutschland gilt kein bundesweites Verbot, aber mehrere Großstädte wie Berlin, München und Stuttgart haben Verbote für Gasheizstrahler in der Außengastronomie erlassen. In Österreich ist die Rechtslage strenger: Wien verbietet gasbetriebene Heizgeräte im Freien vollständig — nur elektrische Infrarotstrahler sind mit Genehmigung erlaubt. In Innsbruck, Graz, Linz und Bregenz sind Heizpilze generell verboten.
Zukunftssichere Alternative: Elektrischer Infrarotstrahler
Wer in einer Verbotsstadt lebt oder zukunftssicher planen möchte, wählt einen elektrischen Infrarot-Heizstrahler wie die Heation Heizband Pro-Serie (ab 449 €). Diese sind bundesweit und in ganz Österreich ohne Einschränkung erlaubt, produzieren keine Abgase, haben WiFi & App-Steuerung und sind dauerhaft montierbar. pelios.de liefert alle Modelle mit kostenlosem Versand nach Deutschland und Österreich.
